Alexandra Frieb

Bild von einer Silhouete

Legasthenie und Dyskalkulie

Dyskalkulie

Die Dyskalkulie geht auf eine biogenetische Verursachung zurück, die sich in different ausgeprägten Sinneswahrnehmungen zeigt. Das bedeutet, dass Kinder mit einer Dyskalkulie Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen, Zahlenräumen und den Grundrechnungsarten haben.

Kommt es zu einem längeren Zeitraum, ein halbes Jahr oder länger, zu hartnäckigen Schwierigkeiten beim Rechnen, kann davon ausgegangen werden, dass es sich hier um eine Dyskalkulie oder Rechenschwäche handelt. Die Rechenschwäche unterscheidet sich zur Dyskalkulie, dass sie durch psychische oder physische Faktoren ausgelöst wird. Sie ist nicht genetisch bedingt.

Klar gestellt soll unbedingt werden, dass die Rechenprobleme nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun haben.

Verdacht auf Dyskalkulie?

  • Ziffern werden verdreht?
  • Kopfrechnen und das Einmaleins verursachen Komplikationen?
  • Rückwärtszählen fällt sehr schwer?
  • Die Uhrzeit zu erlernen ist sehr mühevoll?

Aufmerksamkeitsstörung?

  • Ihr Kind kann nicht lange stillsitzen?
  • Trotz großem Lerneinsatz stellt sich kein entsprechender Lernerfolg ein?
  • Unaufmerksamkeit ist bei schulischen Themen ein ständiger Begleiter?
Dann könnte bei Ihrem Kind eine Dyskalkulie vorliegen. Wie Sie in diesem Fall vorgehen, erfahren Sie hier.